Wir lassen uns nicht wegräumen

Bezahlbare Wohnung gesucht

Deutschland hat eine neue Wohnungsnot. Sie ist nicht überall gleichermaßen zu spüren, und sie hat viele Gesichter. Aber sie ist klar zu erkennen.

Ein Report von Michael Knoche in der IG BAU-Mitgliederzeitschrift „Der Grundstein/Der Säemann“, April 2012.

Gewerkschaften und Medien: Das Lied vom Klassenfeind

„Unternehmer, die keine Gewerkschaftsarbeit im Betrieb zulassen und Tarife nicht einhalten, sind unsere Feinde, und Feinde muss man bekämpfen bis hin zur Vernichtung“. Kaum hatte der IG BAU-Vorsitzende Klaus Wiesehügel mit diesen Worten eine härtere Gangart seiner Gewerkschaft angekündigt, da brach in den Medien ein Sturm der Entrüstung los.

Ein Kommentar von Michael Knoche in Einblick 19/2005, Seite 7

Michael Jäger kommentiert die Gewerkschaftsstrategie in der Wochenzeitung Freitag vom 14.10.2005: Die schlanke Gewerkschaft

Organizing gegen den Abwärtstrend

INITIATIVE TRENDWENDE Die angelsächsische Gewerkschaftsstrategie ist mehr als Mitgliederwerbung, sie setzt auf die eigenen Kräfte und den betrieblichen Konflikt.

Von MICHAEL KNOCHE-GATTRINGER. Der Autor ist Redakteur der IG-BAU-Mitgliederzeitschrift „Der Grundstein/Der Sämann“.

Erschienen in Mitbestimmung 9/2007

Organizing gegen den Abwärtstrend

‚Hart und schnörkellos Interessen formulieren‘

Ein Interview von Michael Knoche-Gattringer mit Frank Schmidt-Hullmann, IG BAU, über die Europa-Politik der Gewerkschaften.

Erschienen in: Magazin Mitbestimmung Ausgabe 03/2009

INTERVIEW ‚Hart und schnörkellos Interessen formulieren‘ – Hans-Böckler-Stiftung.

Gebäudereinigungsstreik: „Unsichtbare“ sichtbar gemacht

Ohne Dings kein Bums. Diese Grundregel der Kommunikation galt auch für den Tarifkonflikt in der Gebäudereinigung, der nach einem zehntägigen Erzwingungsstreik Ende Oktober gelöst werden konnte. Michael Knoche-Gattringer beleuchtet als „Streik-Pressesprecher“ der IG BAU den Hintergrund des Konflikts.

Erschienen in: einblick 20/2009 vom 16.11.2009  einblick_09_20

Gebäudereinigungsstreik: „Unsichtbare“ sichtbar gemacht

Der mit dem Wort tanzte

Zum Tod des Schriftstellers E. A. Rauter

Als der Schriftsteller, Autodidakt, Sprachkritiker und Kommunist ohne Parteibuch Ernst Alexander (E. A.) Rauter am 8. März 2006 im Alter von 76 Jahren starb, hinterließ er viele tausend Bücher, die er sammelte. Ein gutes Dutzend davon und ungezählte Texte hat er selbst geschrieben.

Ein Nachruf von Michael Knoche in „Menschen-Machen-Medien“ (Mai 2006): ver.di: Der mit dem Wort tanzte

Vom Leben mit Wörtern

Empörung reicht nicht, um einen guten Text zu schreiben, der Menschen dazu bringen soll, sich gegen undemokratische Verhältnisse aufzulehnen. »Nichts ist erregender als die Wahrheit« – das Diktum von Egon Erwin Kisch hat der Schriftsteller, Autodidakt, Sprachkritiker und Kommunist ohne Parteibuch Ernst Alexander (E.A.) Rauter gelebt und gelehrt. Als er am 8. März im Alter von 76 Jahren starb, hinterließ er seine Frau, die ihn ernährte, einige Kinder, die ihm fremd waren, und viele tausend Bücher, die er sammelte. Ein gutes Dutzend davon und ungezählte Texte hat er selbst geschrieben.

Michael Knoche, Vom Leben mit Wörtern.

Erschienen in Ossietzky 10/2006